Tag Archives: Eisschnelllauf

Garmisch-Partenkirchen und Südkorea 2013 Austragungsort der Special Olympics

Nationale Winterspiele für Menschen mit geistiger Behinderung
Special Olympics Garmisch-Partenkirchen 2013

Acht Monate nach den Special Olympics München 2012, den begeisternden Sommerspielen für Menschen mit geistiger Behinderung, ist Garmisch-Partenkirchen Gastgeber der Nationalen Winterspiele von Special Olympics Deutschland (SOD).

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Isabell Ost – Eindrücke einer WM-Teilnehmerin von den Titelkämpfen in Inzell

Isabell Ost ist 23 Jahre alt und stammt aus Erfurt.  Als Sportsoldatin trainiert Ost beim SC Berlin unter Trainer Thomas Schubert. Zwei zweite Plätze sowie einen dritten Platz konnte die Eisschnellläuferin bislang bei nationalen Titelkämpfen gewinnen. Die Disziplinen von Isabell Ost auf den längeren Strecken ab 1500 Meter bis hinauf zu den langen Strecken über 3000 und 5000 Meter. Ost war auch an den Olympischen Spielen 2010 in Vancouver mit dabei.

Isabell Ost bestritt am Freitag ihr erstes WM-Rennen in Inzell: 1500 Meter. Eine Top-20-Platzierung war das Ergebnis, welches die Sportlerin aus Berlin erreichen konnte.

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Stephanie Beckert vs. Claudia Pechstein: am Ende gewinnt Irene Wüst den Titel über 3000 Meter

Lange Zeit sind sich die beiden besten Langstrecken-Eisschnellläuferinnen aus dem Weg gegangen. In Inzell – beim Auftaktrennen der Weltmeisterschaft – traten die beiden Sportlerinnen quasi im Fernduell gegeneinander an. Während Claudia Pechstein zu den ersten Starterinnen des Wettbewerbes zählte, war Stephanie Beckert gemeinsam mit Martina Sablikova bei den letzten Paarungen mit dabei. Für Pechstein reichte es am Ende nicht zu einer Medaille, jedoch zu einer Top-Ten-Platzierung.

Die 22 Jahre alte Beckert – bereits Gewinnerin einer Gold-Medaille bei den Olympischen Spielen, lief in ihrem Rennen gegen Jileanne Rockard. Beide sind direkte Langstreckenläuferinnen und haben daher beide ihr Rennen ähnlich aufgebaut. Die Erfurterin lief am Ende eine Zeit von 4:04,28 Minuten die Medaille war am Ende gesichert. Erfolgstrainer Stephan Gneupel, mit dem bereits Gunda Nieman-Stirnemann gearbeitet hatte, hatte eine ausgeklügelte Taktik für die Eisschnellläuferin entwickelt. Gold ging an Irene Wüst, Silber an Martina Sablikova,  Stephanie Beckert holte im ersten WM-Rennen in Inzell  Bronze.

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Eisschnelllauf in Inzell: Weltmeisterschaft im Chiemgau vom 10.-12. März 2011

Das Chiemgau ist Austragungsregion der Weltmeisterschaften im Eisschnelllauf. In Inzell (Landkreis Traunstein) werden vom 10. bis 12. März 2011 die Titelträger gekürt.

Die Eröffnung des Rahmenprogrammes findet im Ortskern von Inzell am Mittwoch 9.03.2011 statt. Neben dem Beginn des Kulturprogrammes wird an diesem Tag die erste Auslosung durchgeführt. Die offizielle Eröffnungsfeier findet am Donnerstag, 10.03. ab 13.30 Uhr in der Max-Aicher-Arena in Inzell statt. Die einzelnen Rennen in Kurzform:

Donnerstag, 10.03.2011: 1500 Meter-Rennen (Herren), 3000-Meter-Rennen (Damen)

=> Damenrennen u.a. mit Stephanie Beckert und Claudia Pechstein

Freitag, 11.03.2011:  1000 Meter-Rennen (Herren), 1500 Meter-Rennen (Damen), 5000 Meter-Rennen (Herren)

=> Herren-Sprintrennen u.a. mit Nico Ihle

Samstag, 12.03.2011: 1000 Meter-Rennen (Damen), 10.000 Meter-Rennen (Herren), 5000 Meter-Rennen (Damen)

=> Damen-Sprint-Rennen u.a. mit Jenny Wolf und Judith Hesse
=> Damen-Rennen u.a. mit Claudia Pechstein und Stephanie Beckert

Sonntag: 13.03.2011: 500 Meter-Rennen (Damen / Herren),  Team-Rennen (Damen/ Herren)

=> Damen-Sprint-Rennen u.a. mit Jenny Wolf und Judith Hesse
=> Herren-Sprint-Rennen u.a. mit Nico Ihle

Im konkreten umfasst das deutsche WM-Aufgebot 20 Sportler.

Damen: 500 Meter: Jenny Wolf (Berlin), Judith Hesse (Erfurt), Jennifer Plate (Berlin) 1000 Meter: Hesse, Monique Angermüller (Berlin),  Gabriele Hirschbichler (Inzell) 1500 Meter: Angermüller, Hirschbichler, Isabell Ost (Berlin) 3000 Meter: Stephanie Beckert (Erfurt), Claudia Pechstein (Berlin), Jennifer Bay (Dresden) 5000 Meter: Beckert, Pechstein, Katrin Mattscherodt (Berlin) Team: Beckert, Pechstein, Ost, Bay

Herren: 500 Meter: Nico Ihle (Chemnitz); Reserve: Denny Ihle (Chemnitz) 1000 Meter: Nico Ihle, Samuel Schwarz (Berlin) 1500 Meter: Robert Lehmann (Erfurt), Jörg Dallmann (Erfurt/Start wegen Verletzung gefährdet) 5000 Meter: Patrick Beckert (Erfurt), Lehmann; Reserve: Alexej Baumgärtner (Chemnitz) 10 000 Meter: Beckert, Marco Weber (München), Moritz Geisreiter (Inzell) Team: Beckert, Weber, Lehmann, Tobias Schneider (Berlin)

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Bayern als Eldorado für Sportfans

Gerade das bayerische Voralpenland bietet eine Reihe von Möglichkeiten, im Winter Sport zu betreiben. Bundesleistungszentren verschiedenster Sportarten befinden sich im Freistaat, wodurch gerade die Spitzensportler optimale Trainingsbedingungen für den Spitzensport bekommen.

Die Wettkampf- und Veranstaltungsorte in Bayern bieten aber für die Sportfans auch eine Reihe an Sehenswürdigkeiten und kulturellen Möglichkeiten. Museen, Sporteinrichtungen, Hallen- und Freibäder, zahlreiche Hotels und alte Bauten sind in der zumeist katholisch geprägten Region ein Teil des Landschaftsbildes (Foto: Inzell, Oberbayern).

Im Berchtesgadener Land befindet sich beispielsweise in Königssee das Bundesleistungszentrum des Bob-, Skeleton- und Rodelsport. In Inzell sind die Eisschnellläufer mit einem Stützpunkt beheimatet, in Ruhpolding die Biathleten und in Garmisch-Partenkirchen z.B. Skispringen sowie Ski Alpin.

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