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Top-Bilanz für deutsche Bob- und Skeletonfahrer: Deutsche Weltmeister im Viererbob

Nach dem Doppelsieg der deutschen Skeleton-Damen waren auch die Bobpiloten im Viererbob mehr als erfolgreich. Das Siegerpodest erreichten hier die beiden Teams um die Piloten Karl Angerer (Berchtesgaden) und Manuel Machata (Ramsau). Das Berchtesgadener Land war Austragungsort der Bob- und Skeleton-Weltmeisterschaft auf dem Eiskanal am Königssee (Gemeinde Schönau am Königssee).

Manuel Machata brachte den Eiskanal am Königssee zum kochen, gewann nach Silber im Zweierbob sowie dem Gesamtweltcup auch den WM-Titel im Viererbob.

Bundestrainer Christoph Langen, selbst noch vor ein paar Jahren erfolgreich mit dem Bob in der Eisrinne, war bereits vor dem Rennen überzeugt von der Leistungsfähigkeit seiner Schützlinge, die alle in der Lage seien, die optimale Linie auf der (umgebauten) Bahn am Königssee zu finden.

Der Endstand aus deutscher Sicht auf der Kunsteisbahn in Schönau am Königssee:

1. Manuel Machata 3:16,58
2. Karl Angerer 3:17,10
3. Steven Holkom (USA) 3:17,26
4. Alexander Subkow (Russland)  3:17,45
4. Maximilian Arndt 3:17,45    (amtierender Junioren-Weltmeister, 23. Jahre aus Suhl)
7. Thomas Florschütz: 3:17, 74

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Skeleton-Damen holen Gold und Silber im Eiskanal am Königssee

Marion Thees vor Anja Huber: das war auch nach dem entscheidenden vierten Durchgang das Ergebnis im Skeleton-Wettbewerb der Damen bei der Weltmeisterschaft in Schönau am Königssee. Die 26 Jahre alte Marion Thees aus Oberhof setzte sich am Ende mit 88/100 Sekunden vor die aus Berchtesgaden stammende Anja Huber durch. Huber ging auf ihrer Heimbahn, nachdem sie in diesem Jahr auch den Gesamtweltcup gewinnen konnte, eigentlich als Top-Favoritin ins Rennen. Thees verbesserte jedoch im vierten Durchgang neuerlich den Bahnrekord auf zuletzt 52,01 Sekunden. Die aus Winterberg stammende dritte Starterin aus Deutschland Katharina Heinz belegte Rang sechs. Die Bronze-Medaille in diesem Wettbewerb ging an Mellisa Hollingsworth aus Kanada.

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Marion Thees oder Anja Huber: die deutschen Skeleton-Damen kämpfen gegeneinander um den WM-Titel

Titelverteidigerin gegen Topfavoritin: Marion Thees gegen Anja Huber. Auf dieses Duell spitzt sich der Wettbewerb der Skeleton-Damen im Rahmen der Weltmeisterschaft im Eiskanal von Schönau am Königssee (Landkreis Berchtesgadener Land) so langsam zu. Nach zwei von vier Läufen liegt die amtierende Weltmeisterin Marion Thees mit 15/100 Sekunden vor ihrer aus Berchtesgaden stammenden Teamkollegin Anja Huber. Interessant ist, dass es der führenden Skeleton-Dame Marion Thees gelungen ist, in der Endgeschwindigkeit auf der Bahn sogar schneller unterwegs war, als der Männer-Weltmeister im Skeleton-Bewerb Martins Dukers (Lettland).

Hinter den beiden deutschen Skeleton-Damen liegt die Kanadierin Mellisa Hollingworth. Die dritte deutsche Starterin Katharina Heinz ist derzeit auf dem fünften Rang platziert.

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Frank Rommel holt Bronze bei WM am Königssee

Die Gastgeber aus Deutschland holen eine Bronzemedaille bei der Heim-Weltmeisterschaft in Schönau am Königssee (Landkreis Berchtesgadener Land). Edelmetall gewann Frank Rommel. Der 26 Jahre alte Skeletoni wiederholte damit seinen Erfolg von 2008, als er im letzten Lauf von Platz für aufs Stockerl fuhr. Auch dieses Mal gelang Rommel dieses Kunststück. Ohne Medaillie blieb dageben Michi Halilovic, der vom zweiten auf den fünften Platz zurück gefallen war. Der Grund: der Lokalmatador vergeigte den vierten und letzten Durchgang des Wettbewerbes. Gold und Silber in diesem Rennen ging an Martins Dukurs (Lettland / Gold) und Alexander Tretjakow (Russland).

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Deutsche Skeletoni der Männer auf Medaillienkurs

Bei Halbzeit – also nach zwei von vier Läufen – liegen die deutschen Skeleton-Herren Mirsad Halolovic und Sandro Stielicke auf den Plätzen zwei und drei bei der Skeleton-Weltmeisterschaft am Königssee. Die beiden Athleten des DSV sind damit auf Kurs für jeweils eine Medaillie. In Führung liegt Favorit Martins Dukurs, der auch den Weltcup in dieser Saison überragend für sich entscheiden konnte. Die Entscheidung, wer welches Edelmetall erhält, fällt nach dem vierten Lauf. Der dritte deutsche Starter Frank Rommel liegt derzeit im Zwischenklassement auf Rang sechs. Die Läufe drei und vier finden am Freitag, 25.02. statt.

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